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Gut Ding will Weile haben. Nach nunmehr vier Jahren Vorbereitungszeit und Dreharbeiten ist es nun endlich soweit: der Dokumentarfilm Tokat – Das Leben schlägt zurück feiert am 24. Februar um 19.30 Uhr Premiere im Cinestar Metropolis in Frankfurt.

Karten zur Premiere bekommt ihr ab heute im Schirn Café am Dom. Dienstag, Freitag bis Sonntag von 10 Uhr bis 19 Uhr und Mittwoch und Donnerstag von 10 Uhr bis 22 Uhr. Nichts wie hin, ich habe meine Karten schon geholt und bin wirklich sehr gespannt auf den Film!

Ich hab‘ schon mal meine Bomber ausgepackt. #Ghettoseide

TOKAT – Das Leben schlägt zurück

Die beiden Frankfurter Filmemacherinnen Andrea Stevens und Cornelia Schendel, die sich während ihres Studiums an der Hochschule Darmstadt kennen lernten, haben mit ihrem Dokumentarfilm drei ehemalige Mitglieder der Frankfurter Jugendbanden aus den 90er Jahren porträtiert. Was ist eigentlich aus den Checkern geworden, den Abrippern und Chevy Jacken Trägern? Wo sind die Jungs von der Konsti, aus dem Knochenpark, Heisenrath, Ahornstraße und Mainfeld hin und was ist aus ihnen geworden?

„Der Film beginnt in der Gegenwart, die durch Beobachtungen des Alltags der Männer und prägnante Interviewsituationen eingefangen wird. Verknüpft mit den Erinnerungen und Erzählungen aus ihrer Jugend, begibt sich der Film dann auch visuell in die Vergangenheit. Die unterschiedlichen Lebensräume in Frankfurt und Anatolien, als Jugendliche und Erwachsene, irgendwo zwischen Bedauern und Nostalgie, werden dadurch zu einer dynamischen und persönlichen Geschichte.“